Eine Familie sitzt in einer Sommernacht am Seeufer unter einer Schweizer Fahne und hält Wunderkerzen. Am Himmel steht der Vollmond über den Alpen.
JA zur Feuerwerksinitiative

Volksinitiative · Abstimmung vom 29. November 2026

Freiheit ist unsere Tradition.
Rücksicht unsere Stärke.
Lebensqualität unser Gewinn.

Wir bewahren, was uns wichtig ist: JA zu Feiertagen mit Respekt für Mensch, Tier und Natur.

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1. SRG-Trendumfrage von gfs.bern

69 % sagen Ja zur Feuerwerksinitiative

In der ersten SRG-Trendumfrage zur Abstimmung vom 29. November 2026 sprachen sich 69 % der Teilnahmewilligen für die Initiative aus, 29 % dagegen. Befragt wurden 14′874 Stimmberechtigte in der ganzen Schweiz.

Die Zustimmung reicht über alle Parteigrenzen hinweg. Und bei keiner der vier Vorlagen ist die Meinungsbildung so weit fortgeschritten: 74 % haben bereits eine feste Stimmabsicht.

Feiern ja. Unnötiger Lärm nein.

Die Initiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» betrifft nur lautes Feuerwerk. Leise Feuerwerkskörper bleiben möglich. Auch grosse öffentliche Feuerwerke können weiterhin bewilligt werden.

Darum: JA für eine Einschränkung von Feuerwerk.

Quelle: 1. SRG-Trendumfrage von gfs.bern im Auftrag der SRG SSR, Befragung vom 5. bis 18. Oktober 2026, 14′874 Stimmberechtigte, Fehlerbereich ±2,8 Prozentpunkte. Die Befragung ist eine Momentaufnahme und keine Prognose für das Abstimmungsergebnis.

Jetzt am wichtigsten

Mach deinen Kanton leiser

Auf unserer Spendenkarte trägt jeder Kanton Raketen – grosse viele, kleine wenige. Mit deiner Spende verwandelst du sie. Dein Beitrag bleibt sichtbar auf der Karte stehen.

Zur Spendenkarte: In fast allen Kantonen der Schweiz stehen noch Raketen. Vereinzelt sind bereits Edelweiss, Kantonswappen und Schweizerfahnen zu sehen.
Stand 8. September 2026. Jede Rakete wartet darauf, verwandelt zu werden.

Das Geld finanziert das Kampagnenmaterial: Banner, Flyer, Inserate. Gespendet wird über den Verein Tierschutz Helfer.

Raketen verstummen lassen

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Dein Einsatz für ruhige Feiertage

Damit am 29. November ein JA in die Urne kommt, braucht es viele Stimmen – und Menschen, die davon erzählen. Hier sind die Wege, die schon offen stehen.